Der neue Trend: Hotels ab 18

11. September 2012 at 14:42
Viele Erwachsene schätzen es, einmal in einem Hotel unterzukommen, in dem sie nicht mit Kindergeschrei leben müssen. Deshalb haben sich diese Hotels in den letzten Jahren auch immer mehr durchgesetzt. Doch jetzt gibt es einen weiteren Trend, der an Beliebtheit in Zukunft sicherlich noch zulegen wird: Hotels ab 18.

 

Immer mehr dieser „Erwachsenen-Hotels“ werden derzeit angeboten, da es in diesem vor allem nicht nur darum geht, einen erholsamen Urlaub zu erleben und sich zu entspannen. Auch die Erotik steht in einem solchen Hotel durchaus im Vordergrund. Aus diesem Grunde ist es selbstverständlich nicht möglich, die Kleinen mitzubringen.

 

Neben den zahlreichen „Pärchen-Hotels“ werden inzwischen auch immer öfter „Single-Hotels“ angeboten. Ob zu zweit oder allein, durchaus kann der Erwachsene von heute sich auf einen Kurztrip der besonderen Art freuen.

Verblüffend ist vor allem, dass es nicht nur bisher unbekannte Hotels sind, die auf „Erotik-Betrieb“ umstellen. Im Gegenteil, denn auch große bekannte Hotelketten planen nun nach und nach immer mehr Erwachsenenhotels einzuführen, denn die Nachfrage scheint groß.

 

Kindergeschrei und Gerangel am Buffet wird man in einem solchen Hotel als „Ü 18“ nicht erleben. Vielmehr geht es darum, Spa-Behandlungen gezielt noch entspannender zu machen, erholsame Tage zu erleben und möglicherweise auch ein freizügiges Pool-Abenteuer zu genießen. In den meisten dieser Hotels können die Zimmer auch stundenweise gemietet werden.

 

Erwachsene, die sich jetzt auf einen ruhigen Urlaub freuen, sollten aber auf jeden Fall wissen, dass es bei diesen Hotels definitiv um die Erotik geht. Durchaus kann es also schon einmal etwas heißer zur Sache gehen, als man vielleicht ahnt. Daher ist es bei einem „Erwachsenenurlaub“ wichtig, sich über das Hotel genau zu informieren. Wer in ein solches Hotel reist, der sollte schließlich wissen, was ihn dort erwartet oder zumindest erwarten könnte. Informationen sollten daher unbedingt eingeholt werden, um einen „Schock“ zu vermeiden.

 

Bildquellenangabe: Rainer Sturm  / pixelio.de